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Termine und Veranstaltungen für die nächsten Tage

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN laden ein, mit den grünen Kandidatinnen und Kandidaten zur Stadtratswahl in den einzelnen Leipziger Ortsteilen ins Gespräch zu kommen und sich zu informieren und bieten folgende Wahlinfostande an:

  • 02.05. 11 – 15 Uhr Peterstraße/Thomaswiese, mit  Katharina Krefft und Tim Elschner Kandiaten, Wahlkreis 0 Mitte
  • 02.05. 13 – 16 Uhr Anton-Bruckner-Allee / Sachsenbrücke  Westseite mit Michael Schmidt und Petra Cagalj Sejdi, Wahlkreis 5 Südwest
  • 02.05. 16 – 19 Uhr Ostplatz: Johannisallee 20, 04317 Leipzig Mit Nicole Lakowa und Stefanie Gruner,  Kandidaten Wahlkreis 3 Südost

 

  • 03.05  10 – 13 Uhr am Einkaufsmarkt in der Möckernschen Straße mit Annette Körner, Kandidatin Walkreis 8 Nordwest
  • 03.05. 11 – 14 Uhr Richard-Wagner-Platz, Ecke Brühl/Hainspitze mit Tim Elschner, Kandidat Wahlkreis 0 Mitte
  • 03.05. 13 – 16 Uhr vor Aldi: Martinstr/Martinbrücke mit Nicole Lakowa und Stefanie Gruner, Kandidaten Wahlkreis 3 Südost

 

  • 06.05. 10 – 14 Uhr Seehausen, Handelsstraße, vor Globus mit Alrun Tauché Kandidaten Wahlkreis 9 Nord
  • 06.05. 13 – 19 Uhr Petersstraße/Thomaswiese mit  Katharina Krefft und Tim Elschner Kandiaten Wahlkreis 0 Mitte
  • 06.05. 16 – 19 Uhr vor Nahkauf, Thiemstraße 1, 04299 Leipzig mit Nicole Lakowa Kandidatin Wahlkreis 3 Südost
  • 06.05. 17 – 19 Uhr am Karl-Heine-Kanal gegenüber Aurelienbogen mit Daniel von der Heide, Kandidat Wahlkreis 7 Altwest

Veranstaltungen im Wahlkreis 8 Nordwest: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN laden am Freitag, den 2. Mai 2014, von 17 bis 19 Uhr zum Gespräch mit Stadträtin Annette Körner und weiteren Kandidaten zur Kommunalwahl im Leipziger Nordwesten (Wahlkreis 8 Nordwest) ein. Ort der Veransatltung ist die Gaststätte Sternhöhe, Christoph-Probst-Str. 38, 04159 Leipzig. Interessierte sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Kandidaten der Liste BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Stadtrats- und Ortschaftsratswahl (Wahlkreis 8 Nordwest), laden am Mittwoch, den 7.5., um 19 Uhr am Gemeindehaus Lindenthal (Lindenthaler Hauptstraße 15-17, 04158 Leipzig) zum Gespräch ein. Interessierte sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

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Grüne Prominenz für Felix Ekardt

OBM-Kandidat Felix Ekardt erhält prominente Unterstützung

Im aktuellen OBM-Wahlkampf erhält der grüne Kandidat  Felix Ekardt prominente Unterstützung. So werden im Januar noch Renate Künast, Cem Özdemir und Jürgen Trittin, Ekardt unterstützend zur Seite stehen. Im vergangenen Jahr waren bereits die Europaabegeordnete Ska Keller, die Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag Antje Hermenau und Renate Künast aus diesem Grund zu Gast in Leipzig.

„Die große Unterstützung aus allen Ebenen macht die große Bedeutung von Leipzig deutlich“, zeigte sich Vorstandssprecher Jürgen Kasek erfreut. „Im Gegensatz zu anderen Parteien stehen wir gemeinsam hinter unserem Kandidaten und werden den Oberbürgermeisterwahlkampf mit großer Entschlossenheit führen. Die Zielsetzung ist und bleibt für eine andere Politik zu werben und für grüne Ideen einzutreten Wir haben Inhalte und Konzepte, die anderen haben nur sich selbst und gerade der amtierende Oberbürgermeister als auch der CDU-Kandidat überbieten sich an inhaltsleeren Aussagen. Das hat Leipzig nicht verdient“, so Kasek abschließend.

Die Termine:

  • 07.01. 17:30 Uhr Aula Alte Nikolaischule, Felix Ekardt und Renate Künast im Gespräch mit Angela Hölzel vom Studentenwerk und einem Vertreter des Bauernverbandes zur Frage: »Gesunde und nachhaltige Ernährung; Veggieday- der Weg in die Ökodikatatur?«
  • 09.01. 12:30 Uhr Weinstock Pressekonferenz mit Cem Özdemir, (gesonderte Einladung folgt in Kürze)
  • 24.01. Wahlkampfabschluss, 19:30 Uhr Alte Schlosserei (Kurt-Eisner-Str. 66, 04275 Leipzig) mit Jürgen Trittin.

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Die Roma: Europas unbekannte Minderheit

Die Beurteilung von Roma ist nach wie vor von Vorurteilen und Unwissenheit geprägt – auch hierzulande. Die LAG Europa/Internationales der sächsischen Grünen möchten deshalb, an diesen Samstag mit einer Veranstaltung, um 18.30 Uhr im Werk II, über die Kultur und die Lage der Roma in Europa aufklären.

Mit Hilfe einer 25 minütige Reisedokumentationen „Von Belgrad bis Skopje“ wird ein Einblick in die Lage der Roma in Südosteuropa gegeben. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Situation der aus Deutschland und Westeuropa zurück gekehrten  bzw. ausgewiesenen Roma geworfen. Er wirft somit auch ein Licht auf die Lage der Roma, die vor einiger Zeit aus Sachsen abgeschoben wurden.

Im Anschluss an den Film gibt es eine Podiumsdiskussion mit der Europaabgeorndenten Ska Keller, dem Menschenrechtsaktivsten Markus Pape aus Prag sopwie dem Leipziger Roma Gjulner Sejdi. Markus Pape wird die Lage der Roma in Tschechien sowie die Ursachen der Ausschreitungen gegen Roma erläutern. Ska Keller (MdEP) wird uns eine kurze Einschätzung zur Lage der Roma in anderen Ländern Europas geben und uns über die Schwierigkeiten bei den Inklusionsbemühungen seitens der EU informieren. Die Podiumsdiskussion moderiert die Sprecherin der Leipziger Grünen Petra Cagalj Sejdi. „Uns ist mit dieser Veranstaltung wichtig, dass deutlich wird, was wir hier vor Ort zur Inklusion der größten in Europa lebenden Minderheit beitragen können“ sagte Cagalj Sejdi.

Die Veranstaltung findet in der Kulturfabrik Werk 2, in den Räumen der Gesellschaft für Völkerverständigung e.V. statt.

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„Papa immer noch ante portas?“ – Diskriminierung unverheirateter Väter

Der Kreisverband Leipzig von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt am Dienstag, den 04. September, um 19 Uhr zur Podiumsdiskussion „Papa immer noch ante portas? – Diskriminierung unverheirateter Väter“ in die Alte Schlosserei (Kurt-Eisner-Straße 66) ein. Auf dem Podium werden Ralf Bönt (Schriftsteller, „Das entehrte Geschlecht – Ein notwendiges Manifest für den Mann“, Klaus Göldner (Rechtsanwalt und Amtsgerichtsdirektor a.D.), Prof. Rebecca Pates (Politikwissenschaftlerinder, Universität Leipzig) sowie Martin Eschenburg (Vorsitzender, Väteraufbruch für Kinder Kreisgruppe Leipzig e.V.) unter der Moderation von Prof. Dr. Felix Ekardt (Jurist, Soziologe sowie grüner Oberbürgermeisterkandidat) ins Gespräch kommen.
Hintergrund der Veranstaltung ist das Urteil des Bundesverfassungsgericht vom August 2010, in dem die Rechte von Vätern unehelicher Kinder gestärkt werden sollten. Die Karlsruher Richter erklärten die bisherige Regelung des Sorgerechts für verfassungswidrig, die ein gemeinsames Sorgerecht beider Eltern für ein uneheliches Kind von der Zustimmung der Mutter abhängig macht und es dieser so ermöglicht, den Vater von der Sorge für das gemeinsame Kind auszuschließen.
Ein genereller Ausschluss des Vaters von der Sorge für sein Kind ohne die „Möglichkeit einer gerichtlichen Überprüfung am Maßstab des Kindeswohls“ verstoße gegen das grundgesetzlich geschützte Elternrecht des Vaters, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss.

Ab sofort müssen Familiengerichte das gemeinsame Sorgerecht von Vater und Mutter anordnen, sofern es dem Kindeswohl nicht entgegensteht. Die Verfassungshüter setzten damit ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom Dezember 2009 um. Dieses hatte die Bevorzugung lediger Mütter gegenüber den Vätern kritisiert.

Dem Straßburger Urteil zufolge verstößt die deutsche Regelung, wonach ledige Väter ein gemeinsames Sorgerecht nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Mutter des Kindes erhalten können, gegen das Diskriminierungsverbot in der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Nun soll ein neues Gesetz zum Sorgerecht verabschiedet werden, das Väter allerdings weiterhin von der Sorge für ihr Kind ausschließen könnte.
Auch wenn der Gesetzesentwurf grundsätzlich das Ziel eines gemeinsamen Sorgerechts beider Eltern verfolgt, widerspricht er einer gleichberechtigten und diskriminierungsfreien Familienpolitik.
„Leider wird von Seiten vieler politischer Akteure die Notwendigkeit einer Mütter und Väter gleichstellenden Familienpolitik immer noch nicht erkannt. Die aktuelle Handhabung praktiziert eine massive Diskriminierung von Vätern, da diese auf Grund ihres Geschlechts von der automatischen Sorgerecht im Zuge der Vaterschaftsanerkennung ausgeschlossen werden. Da Mütter selbstverständlich, ohne die vorherige Prüfung ihrer Eignung, das Sorgerecht für ihr Kind bekommen, sollten diese Grundsätze auch für Väter gelten.“, sagt Carolin Waegner, Vorstandsmitglied im Kreisverband und zuständig für Gleichstellungsfragen.

In der Veranstaltung soll erörtert werden, warum es trotz zahlreicher Gleichstellungsforderungen zu dieser Ungleichbehandlung von Müttern und Vätern kommt.
Wäre es nicht an der Zeit, ein automatisches Sorgerecht für beide Eltern mit Geburt des Kindes gesetzlich zu verankern? Gebietet nicht auch das Grundgesetz, für uneheliche Kinder die gleichen Bedingungen zu schaffen wie für eheliche? Gelten Gleichstellungsforderungen nur für Frauen?
Warum werden Männer immer noch hinsichtlich ihrer Kinder benachteiligt? Welche Rolle spielen Männer in der Familie und welches Familienbild steckt dahinter?
Wie entscheiden Gerichte in Sorgerechtsstreitigkeiten und welche Chancen haben Männer das Sorgerecht für ihr Kind zu bekommen?

Die Diskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ungleich besser“ statt, in der nicht alltäglich thematisierte Formen von Diskriminierung problematisiert und diskutiert werden sollen.
Die Auftaktveranstaltung „10 Jahre Prostitutionsgesetz – Was hat sich in Deutschland, Sachsen und Leipzig geändert?“ fand im Juni statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

(Das Bild im Anhang ist zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit der Veranstaltung freigegeben.)

Ungleich besser - Gleichstellungsreihe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Leipzig

Ungleich besser – Gleichstellungsreihe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Leipzig

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