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„Kinder.Klima.Klein-Paris. – Felix Ekardt und die Grünen starten den Wahlkampf“

Am kommenden Dienstag, den 30.10.2012, starten Prof. Dr. Felix Ekardt und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN gemeinsam den OBM-Wahlkampf. Ab 19:30 findet dazu in der Alten Schlosserei der offizielle Wahlkampfauftakt statt. Zur Unterstützung sind Renate Künast, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag und Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Sächsischen Landtag ebenso dabei, wie die Europaabgeordnete Ska Keller, die Landesvorsitzende Claudia Maicher sowie die Bundestagsabgeordnete Monika Lazar.
Im Verlauf des Abends wird Felix Ekardt, OBM-Kandidat für BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN sein Programm und die wesentlichen Grundzüge seiner Kampagne vorstellen. Renate Künast wird dazu ein Grußwort halten. Nach der Vorstellung des Programms skizzieren Antje Hermenau und Felix Ekardt gemeinsam die Perspektiven grüner Politik für Leipzig. „Wir freuen uns über so viel prominente Unterstützung aus Land, Bund und Europa, wodurch die Zustimmung der gesamten Partei zu unserem Kandidaten und dessen Programm deutlich wird.“, so Petra Cagalj Sejdi, Vorstandssprecherin des Kreisverbandes. „Die Grünen haben soeben in Stuttgart bewiesen, dass sie auch und gerade in einer Großstadt Wahlen gewinnen können. Diesen positiven Schwung wollen wir für Leipzig mitnehmen“, merkt Vorstandssprecher Jürgen Kasek an.
Mit Grünen Ideen will Ekardt die Stadt positiv verändern. Wesentliche Zielsetzungen seien dabei die Stärkung der Beteiligungskultur aller Menschen, Transparenz politischer Entscheidungen, Kinderfreundlichkeit und Klimaschutz. Felix Ekardt gilt dabei als der Kandidat, der „das grüne im Herzen trägt“ und als Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik die notwendige Erfahrung im Umgang mit komplexen Fragestellungen und deren Lösungen mitbringt.
Außerdem sollen auf der Mitgliederversammlung zwei politische Anträge zu den Themen ‚Bildung‘ und ‚Direkte Demokratie‘ verabschiedet werden. Die Stärkung der Partizipation aller Menschen sowie Kinderfreundlichkeit gehören, neben den ur-grünen Themen ‚Klima‘- und ‚Umweltschutz‘, zu entscheidenden Aufgaben, die sich der grüne Felix Ekardt gestellt hat.Die Veranstaltung steht für Interessierte offen.

Petra Cagalj Sejdi, Jürgen Kasek, VorstandssprecherInnen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Leipzig

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„Leipzig.2020.Grün! – Grüne wählen OBM Kandidaten und verabschieden neues Programm“

Die Mitglieder von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Leipzig haben am 31.März 2012 mit einer deutlichen Mehrheit von über 86 % mit dem Nachhaltigkeitsforscher Prof. Dr. Felix Ekardt einen Oberbürgermeisterkandidaten gekürt. Daneben verabschiedeten die Mitglieder auch ein neues Grundlagenprogramm mit dem Titel „Leipzig.2020.Grün.“
Jürgen Kasek, Vorstandssprecher des Kreisverbandes hatte bereits zu Beginn des Stadtparteitages die Zielsetzung betont: „Wir wollen heute nicht nur einen Kandidaten wählen, sondern auch ein neues Grundlagenprogramm verabschieden und damit deutlich machen, dass wir Ziele für Leipzig benennen können. Grüne Politik richtet sich an Inhalten aus. Wir wollen etwas verändern.“

Auch Felix Ekardt hatte in seiner Bewerbungsrede klar gemacht, dass es bei grüner Politik um mehr gehe als um das erreichen eines Mandat: „Grüne Ideen wirken über den Moment hinaus. Am Anfang werden sie von vielen abgelehnt und dann langsam, ganz langsam werden sie aufgenommen und verstanden und es ändert sich etwas. Dies war beim Klimawandel so, beim Atomausstieg und bei der Bürgerbeteiligung.“
Ekardt machte dabei das Ziel deutlich, Leipzig als eine der lebenswertesten Städte in Mitteleuropa zu stärken und dabei die drängenden kommunalen Fragen zu lösen. Im Blick haben müsse man dabei auch die globalen Herausforderungen der Weltwirtschaftskrise und des Klimawandels.
An Jung kritisierte er, dass der derzeitige OBM keinerlei Vision oder Idee für die Zukunft von Leipzig habe. Dies seit für eine Stadt wie Leipzig zu wenig.
Gleichzeitig warnte Ekardt davor sich einem überholten Wachstumsgedanken zu verschreiben. Bloßes Wachstum werde auch in Leipzig nicht automatisch für Arbeitsplätze sorgen, die Situation in anderen Bereichen aber verschlimmern. Dies könne nicht im Interesse der Leipzigerinnen und Leipziger sein.
„Wir verteidigen die Freiheit aller Menschen, weil wir die Ressourcen im Blick haben und damit die Voraussetzung der Freiheit. Freiheit ist nicht Wildwest, Freiheit ist die Freiheit aller“; so Ekardt.
Nach der Wahl von Felix Ekardt widmeten sich die Mitglieder dem neuen Programm in dem die Grünen selbstbewusst Ziele für Leipzig definieren und Veränderungen deutlich machen. Leitgedanke der sich durch das grüne Programm zieht ist dabei die Bürgerbeteiligung, die als elementarer Bestandteil grüner Politik benannt ist, sowie der Nachhaltigkeitsgedanke. Grundlage der Bürgerbeteiligung ist dabei eine umfassende Transparenz und Information.
In der Präambel des neuen Programms heißt es über die Zielsetzung:
„Unser Ziel ist eine grüne Stadt, in der die Menschen gerne leben und nicht von Abgasen, Lärm und rücksichtslosen Verkehrsteilnehmern geplagt werden. Wir wollen eine Schwerpunktsetzung auf dem Bereich Kultur und Kreativwirtschaft unter Einbeziehung der Möglichkeiten des Wissenschaftsstandortes. Die Stadt soll Unternehmensgründern nicht im Wege stehen, sondern die Grundlagen für Selbstständige optimieren. Ausreichend Schulen und Kindertagesstätten sind die Voraussetzung für eine familienfreundliche und damit kinderreiche Stadt. Entscheidend ist auch, das Sicherheitsbedürfnis der Menschen ernst zu nehmen.
Was wir anstreben ist eine Stadt, die vor dem Hintergrund eines aus den Fugen geratenen Wirtschaftssystems und des Weltklimawandels, ihre Herausforderungen erkennt und mit ihren Menschen zum Wohle aller Lösungsstrategien entwickelt.“

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